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Archiv für die Kategorie ‘Events’

A Story Of Balls, Barbeques & Beer… the ODC World Cup Party

Yesterday saw a great occasion take place……no not just the sensational way in which England progressed to the last 16 of the Worldcup, but the ODC Worldcup party!
Taking central stage at the grill was Christoph Irmer, who showed that even though the Germans are not quite Weltmeisters ( yet) they certaintly are Grillmeisters!
Everybody chipped in providing Salads and Desserts, all washed down with plentiful amounts of Beer.

The English contingent, were already celebrating the fact that they had progressed, but there was still all to play for for the Germans as the Game kicked off.

The tensions mounted, until a beautifully struck left footed shot by Özil ( a very close look alike to Golem from Lord of the Rings) relaxed the audience. As the game came to an end, there was a dawning reallisation amongst the assembled multi-national crowd, that an interesting duel between England and Germany was due to take place that following Sunday. Everyone was in fine voice, and the singing of various football chants carried on into the night.

Lots of fun was had by all, but it is clear to say that on Monday either 90% of the office are going to be happy with the result, or…maybe just maybe..England continue their march towards world cup glory!

A hitchhiker’s guide to satisfied panelists and better panel performance

Letzten Dezember hatte Christoph Irmer in diesem Blog eine Artikelserie (Quo Vadis Online Panels Teil 1, Teil 2 und Teil 3) veröffentlicht, in der er ganz grundsätzlich die Praxis der Panelanbieter auf den Prüfstand stellte. Zum Abschluss der Reihe wurde darin die erste grobe Idee eines Masterscreeners vorgestellt, in den wir große Hoffnungen zur Verbesserung der Panelperformance legten – und im selben Zug auch erste Erfahrungsberichte mit dieser neuen Maßnahme angekündigt.

Voila! Fast ein halbes Jahr später haben wir nun die ersten Ergebnisse auf der GOR 2010 vor einem kritischen Fachpublikum vorgestellt. Und – so viel darf man schon vorweg nehmen – die Resonanz war durchweg recht positiv.

Der Vortrag begann mit einer kurzen Zusammenfassung der Probleme, auf die wir mit dem Masterscreener reagieren wollten. Unsere beiden Hauptziele waren eine höhere Beendigungswahrscheinlichkeit bei Umfragen und eine höhere Motivation der Panelisten. Daher wurden von den vielen Eigenstudien, die wir zum Masterscreener durchgeführt hatten, exemplarisch die beiden Untersuchungen vorgestellt, die eine Antwort darauf geben konnten, ob wir unseren Zielen näher gekommen waren.

Die erste Untersuchung betraf eine einfache Auswertung der Panelperformanzdaten, wie sie standardmäßig für jeden Panelisten erhoben werden. Hier wurde das erste Quartal 2009 (ohne Masterscreener) mit dem ersten Quartal 2010 (mit Masterscreener) verglichen – und zwar für aktive Bestandspanelisten, die regelmäßig am Masterscreener teilgenommen haben. „Aktiv“ bedeutet hier, dass die Panelisten eine überdurchschnittliche Teilnahmebereitschaft aufweisen – was der Tatsache geschuldet war, dass in den drei Monaten der Vergleichszeiträume auch ausreichend Performanzdaten angefallen sein mussten, um einen Vergleich durchführen zu können. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: die Beendigungswahrscheinlichkeit hat sich verdreifacht – was unter anderem bedeutet, dass unsere Panelisten nun mehr positive als negative Erlebnisse haben, wenn sie eine Umfrage beginnen.

Insofern verwundert es auch nicht, dass die Zufriedenheit mit der Panelmitgliedschaft in unserer zweiten Studie für solche Panelisten höher ist, die regelmäßig am Masterscreener teilgenommen haben. Vor allem der gute Wert bei der Weiterempfehlungsbereitschaft der Panelmitgliedschaft – also nicht nur die einfache Motivation unserer Panelisten, sondern sogar die Motivation andere Menschen zu motivieren – spricht für die positiven Effekte des Masterscreeners.

Wenngleich also aus unseren Erfahrungen ein recht positives Zwischenfazit zu ziehen war, schloss der Vortrag mit einer kurzen Diskussion von Problemfeldern, denen wir uns in der Zukunft noch intensiver zuwenden möchten. Alles in allem aber – so auch das Feedback, das wir nach dem Vortrag bekommen haben – sind wir auf dem richtigen Weg!

Is the Crowd wise enough to predict the Election Results for the German “Bundestag”?

Together with our dear colleague Thomas Donath from Nordlight Research I had the opportunity to present a study we conducted to find out, if a wisdom of crowds-approach to election prognosis could potentially compete with or even outperform traditional methods for election research.

With this short blog-entry I`d like to give you a short summary on the speech. Hope you enjoy it and of course your comments are welcome!

“The Wisdom of Crowds”, a book written by James Surowiecki in 2004 about the aggregation of information in groups, claims the many to be smarter than the few. According to Surowiecki, four key criteria have to be met to enable a large group (crowd) to make accurate predictions and the right decisions in terms of reaching common goals.

1) Diversity of opinion: a wide range of points of view in the group
2) Independence of opinion: individuals making guesses do not influence each other
3) Decentralization: local and specialised knowledge
4) Aggregation: a mechanism to reach a collective guess or decision

The goal of this study was to obtain a first indication on whether a “wisdom of crowds” approach to election prognosis could potentially compete with or even outperform traditional means of prognosis.

Methods & Data
We asked 2,323 Germans, registered in an online-access-panel, to predict the official outcome of the German “Bundestagswahl 2009” one week in advance. There were three major differences to surveys executed by institutes like “Forschungsgruppe Wahlen” or “Infratest dimap”. Firstly, the sample was not representative. Secondly, no weighting of raw data was employed. Thirdly and most importantly, participants were asked to give their own prognosis for all major parties rather than state which party they would vote for the following Sunday.

Results
The main outcome of the study is that – in this single trial – the wisdom of crowds approach yielded a slightly less precise prognosis compared to results of traditional surveys just before the election (sum of absolute difference in percentage points: 10.3 for Wisdom of Crowds vs. 8.4 for e.g. Forschungsgruppe Wahlen and Infratest dimap).
However the precision of the wisdom of crowds approach is still high enough to justify further interest.
Also, a large number of moderator variables such as interest in politics, gender, age, or the knowledge of other prognoses correlate with individual forecast performance.

Based on these results, we shed additional light on the idea of the wisdom of crowds – a method which may be an interesting methodological addition to various research purposes which require prognosis. You might find our charts here:

For more information on this case-study and on our findings, please don’t hesitate to contact either Thomas (thomas.donath [at] nordlight-research.com) or me (ci [at] odc-services.com), or simply use the comment-function!

The Last Supper – Ein (etwas verspäteter) Rückblick auf unsere Weihnachtsfeier

Was alle ODC Weihnachtsfeiern bis jetzt gemeinsam hatten, war, dass die Lokalität stets bis zum letzten Moment geheim gehalten wurde. Das war 2009 nicht anders. Nachdem Conny und ich allerdings bei der Auswahl ein wenig mitgemischt hatten, wussten wir natürlich Bescheid…

Allerdings war die einzige Information, die wir uns bezüglich der Weihnachtsfeier abluchsen ließen, dass wir dieses Jahr unser Essen nicht selbst würden kochen müssen, sondern ohne mit dem Finger zu rühren ein 3-Gänge Menü genießen dürften. Dieses Geheimnis war damit bei uns in besten Händen.

Am 18.12. gegen 16 Uhr fing alles mit dem ODC Jahresabschlussmeeting an. Zur Einstimmung gab es eine kurze „das fand ich 2009 gut/ weniger gut“ – Runde. Danach war ziemlich klar, 2009 lief für die meisten besser, als sie es sich zu Jahresbeginn ausgemalt hatten. Christoph Irmer untermauerte dies mit einer kleinen Präsentation mit Zahlen und Fakten und stimmte uns schon ein wenig auf das ein, was 2010 auf uns wartet.

Danach gingen wir bei Glühwein, Lebkuchen und Keksen dann endlich zum gemütlichen Teil über. D.h. die Geschenke unserer Kunden wurden unter allen ODClern verlost. Wein, Süßigkeiten, Wanduhren, Porzellan waren bald verteilt, der Glühwein geleert und damit waren alle bereit für einen schönen Abend und lecker Essen.

16 ODCler, darunter unsere Teamassistentin Angélique, die sich ja eigentlich gerade im Mutterschutz befindet, machten sich auf den Weg. Nach hartnäckigen Fragen, wo denn das Weihnachtsessen stattfinden würde, lüfteten wir in der Tram das Geheimnis. Das „Last Supper“ war unser Ziel.

Ein Restaurant, das dem Namen nach zwar eher was fürs Osteressen gewesen wäre, was aber auch bekannt ist für seine originelle Deko in Form von Marienbildern aller Art, für gutaussehende und tätowierte Köche und Kellner , die eine Vorliebe für guten Wein, Jägermeister und Heavy Metall haben und natürlich für sein hervorragendes Essen.

Alle hatten sich schick gemacht und ließen sich Rindercarpaccio, Hirschragout mit Wirsing, Ente mit Rotkraut, Dorade, Rindersteak und als Dessert Creme Brulee, Lebkucheneis auf Pflaumensauce und vieles mehr schmecken. Die Weingläser wurden unaufhörlich gefüllt und die sympathischen Kellner ließen auch den Jägermeisterstrom nicht versiegen. Die Runde war bald satt und bester Stimmung, was den perfekten Rahmen lieferte um ein wenig aus dem Nähkästen zu plaudern bzw. sich über Gott und die Welt zu unterhalten mal ganz fern von Marktforschung und Panels.  

Sprich: Bei interessanten Gesprächen kamen sich die ODCler nach den vorangegangenen arbeitsreichen Monaten näher und tauschten sich über Privates und Persönliches aus, was nicht nur interessant, sondern auch sehr amüsant war. Dadurch verging die Zeit wie im Flug und gegen 2 Uhr morgens nahmen sich die letzten, nach einigen Diskussionen, wer in welche Richtung fährt, ein Taxi nach Hause. Was der Taxifahrer allerdings über Conny, Bender und mich gedacht hat, möchte ich erst gar nicht wissen, so wohlgelaunt wie wir waren.
Um halb drei lag ich im Bett, satt, zufrieden und sehr erstaunt darüber, wie schnell die Zeit vergangen war.

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern der Inside ODC für das Jahr 2010 genug Zeit für gute Gespräche und kurzweilige Abende in anregender Gesellschaft.



Von Markenführung und Lebkuchenmousse…

1. Dezember 2009 Steffi Preiß 1 Kommentar

Das hatten die Veranstalter des 17. Icon Added Value Congresses schlau eingefädelt: um ein frühzeitiges Verlassen der Veranstaltung zu vermeiden, wurde das leckere Lebkuchenmousse erst nach Ende des letzten Vortrags gereicht. Dabei wäre das gar nicht notwendig gewesen, waren die Berichte rund um das Thema Markenführung und –kommunikation doch überaus spannend, informativ und unterhaltend.

Gemeinsam mit Christoph Irmer war ich der Einladung von Icon Added Value nach Nürnberg gerne gefolgt und lauschte am vergangenen Freitag den Vorträgen solch illustrer Marken wie Hacker Pschorr, Sparkasse, Triumph und adidas.

Unschlagbar: Herr Andreas Steinfatt, seines Zeichens Geschäftsführer der Hacker Pschorr Bräu GmbH, der in am gscheitn Bayrisch die Revitalisierung eines bayrischen Urgesteins: Hacker-Pschorr auf dem Weg in die Zukunft erklärte.

Vielleicht hat mir der a deszweng so gfoin weil der aus meina Heimat kimmt, vielleicht aber auch, weil er es aufs Beste verstand, die Entwicklung einer Traditionsmarke im Laufe der Zeit dem geneigten Zuhörer sympathisch, witzig und spannend rüberzubringen.

Was blieb war eine Frage von Christoph: Warum empfahl der nette Herr Steinfatt ständig des fade Paulaner Weißbier, wenn doch im Unternehmensverbund auch ein so tolles Weißbier der Marke Hopf geführt wird? Leider haben wir keine Gelegenheit gefunden, Herrn Steinfatt persönlich zu fragen, aber wer weiß, vielleicht können wir das irgendwann nachholen!

Auch ansonsten ließen sich die Vorträge der einzelnen Sprecher sehr gut anhören:

- The value of consumer insights: Create the best intimate apparel shopping experience for HER, Triumph

- Vertrauen ist der Anfang von allem….Die Kommunikation der Sparkassen in der Finanzkrise, Deutscher Sparkassen- und Giroverband

- Leveraging the new world of communications, adidas
-> Toller Vortrag (in Thema und Präsentation) zum Umgang einer großen Marke mit Social Media!

- Warum Marken über neue Wege nachdenken müssen, Icon Added Value
-> Auch ein sehr interessanter Vortrag des CEO von Icon Added Value zum Thema Markenführung heute

Der Tag im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg hat mir einerseits die Hintergründe der Marktforschung aus Sicht der Endkunden aufgezeigt, andererseits war er auch tatsächlich Anstoß, einmal über das „Markenleben ODC“ nachzudenken. Auf alle Fälle sind wir mit viel Informationen und Ideen zurück nach München gefahren und zumindest Christoph hat sich schon auf der Heimfahrt sehr auf ein Hacker Pschorr Helles gefreut!

Gerne sind wir auch nächstes Jahr wieder vor Ort, wenn Icon Added Value zum 18. Congress einlädt!
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Online research Italian style – ASSIRM Congress in Milan (10.11.09)

18. November 2009 Silvia Fracchia 1 Kommentar

Visiting the very first Italian congress about online market research gave me a “back to the future” feeling.

On the one hand, having experienced the weight of CAWI research in Northern European countries, you can sense how the Italian market still has a long way to go in this respect – approximately 7% out of the national quantitative market research turnover was generated online in 2008 versus 20% and beyond in other countries such as UK, Germany and The Netherlands (source: ASSIRM – Italian market research industry association).

On the other hand it would be too superficial to think that online research in Italy will develop the way it has in other European areas, since the initial conditions are considerably different if compared to 5-10 years ago. Italy is approaching the online research method in a time when web communities such as Facebook are counting millions of members, when tools like online focus group and tailor made proprietary panels are concretely being used and when CAWI research has already shown its shady sides (panel proliferation paired with quality decline and price dumping).

The ASSIRM Congress has been a great occasion for Italian market researchers to discuss about these topics and – hopefully – to put healthy foundation walls to the future Italian online market research.

Personally I really enjoyed the speeches of Franca Ferrari (Doxa) and Federico Capeci (Duepuntozero Research) about brand insight through text analysis on the web and the one by Michele Casula and Alberto Stracuzzi (Makno & consulting) about problem solving through online sampling. The workshop schedule was very tight though, maybe too tight, and I wish next time there will be more room for networking!

Silvia Assirm

Silvia Assirm

ODC attending the AIMRI Meeting in Munich

10. November 2009 Christoph Irmer Keine Kommentare

AIMRI (Alliance of International Market Research Institutes) organises 3-4 conferences each year in European countries and each meeting has a core speciality around which topics are raised and members experienced in that specialty give short presentations to discuss with other members.

This AIMRI meeting took place at the very nice “Hotel Platzl” in the centre of Munich and the topic was “Understanding Niche Markets” –> how to reach specialised groups such as consumers of luxury items, certain financial products, etc. etc. It was very interesting to hear the various approaches of panel providers or market research institutes and trying to avoid a biased results in the end.

In summary I would say, that it is and will remain a very tough task to find people from Niche markets simply because it is a minority which will have to be especially recruited.

There is one niche market which was mentioned though, that can already be accessed:

<< Enthusiasts or Fans of certains sports or sports clubs >>

ODC Services owns the first and only Sports Panel which contains all kinds of details around sports and sport teams!

Inbetween the presentations it was a very good opportunity for me to meet new people and potential clients and exchange opinions about the conference’s subject.

We are looking forward to the next AIMRI conference and will definitely join again.

ODC Services at the MIE 2009 in Rotterdam

The MIE in Rotterdam (Marketing Information Event) is the biggest yearly marketing event in the Netherlands and as ODC sales manager in charge of the Benelux market I simply had to be there!

Christoph Irmer and I gladly took the opportunity to chat with (potential) clients and partners and to have a drink with the congress visitors and exhibitors at the Blauw after party on Tuesday evening. In particular it was a real pleasure for me to meet various ODC Dutch and Belgian clients in person, to speak about new business opportunities (and a possible brand new research product) with some of our customers and to get a “fresh” impression about what the market in the Netherlands is offering.

BTW: The Rotterdam skyline is something to enjoy! I will definetly be back in 2010.

Banner MIE

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ODC Royal Flush Invitational 2009 Fotogallerie

Nach dem großen Erfolg im Vorjahr lud die ODC Services GmbH auch dieses Jahr, am Vorabend der Research & Results Messe in München zur 3. ODC Royal Flush Invitational. Der Einladung folgten fast 40 Kollegen, Kunden, Bekannte, Lieferanten,…und es wurde mit viel Spaß, Spannung und Ehrgeiz um den Turniersieg gespielt(siehe eigener Bericht).
Zusätzlich zu dem bereits geposteten Video haben wir auch noch eine Bildergalerie zusammengestellt:
(Wenn man auf ein Bild klickt, kann man sich das ganze auch als Gallerie in einer schicken Ligtbox ansehen!)

Freuen Sie sich jetzt schon auf die 4. ODC Royal Flush Invitational im nächsten Jahr! Genaue Details folgen bald!

Rückblick Research & Results Marktforschungsmesse 2009

30. Oktober 2009 Daniela Gumpp Keine Kommentare

Auch dieses Jahr war ODC Services wieder auf der Research & Results Messe in München vertreten.

Unser neu gestalteter Stand bot neben Getränken und Snacks eine besonders gute Möglichkeit sich zu einem Gespräch zu setzen und ausführlicher über bestehende und möglicherweise zukünftige Geschäftsbeziehungen zu sprechen.

Zum Ausklang des ersten Tages und für einige auch zum Warm-up für die offizielle Messe-Party haben wir dieses Jahr eine Standparty veranstaltet, die die Möglichkeit bot nach geschäftlicher Kommunikation auch einmal etwas privater miteinander zu sprechen.

Wir haben die Messe als vollen Erfolg empfunden und freuen uns bereits auf das nächste Jahr, aber – sehen Sie selbst: