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Archiv für die Kategorie ‘Socialising’

A Story Of Balls, Barbeques & Beer… the ODC World Cup Party

Yesterday saw a great occasion take place……no not just the sensational way in which England progressed to the last 16 of the Worldcup, but the ODC Worldcup party!
Taking central stage at the grill was Christoph Irmer, who showed that even though the Germans are not quite Weltmeisters ( yet) they certaintly are Grillmeisters!
Everybody chipped in providing Salads and Desserts, all washed down with plentiful amounts of Beer.

The English contingent, were already celebrating the fact that they had progressed, but there was still all to play for for the Germans as the Game kicked off.

The tensions mounted, until a beautifully struck left footed shot by Özil ( a very close look alike to Golem from Lord of the Rings) relaxed the audience. As the game came to an end, there was a dawning reallisation amongst the assembled multi-national crowd, that an interesting duel between England and Germany was due to take place that following Sunday. Everyone was in fine voice, and the singing of various football chants carried on into the night.

Lots of fun was had by all, but it is clear to say that on Monday either 90% of the office are going to be happy with the result, or…maybe just maybe..England continue their march towards world cup glory!

The Last Supper – Ein (etwas verspäteter) Rückblick auf unsere Weihnachtsfeier

Was alle ODC Weihnachtsfeiern bis jetzt gemeinsam hatten, war, dass die Lokalität stets bis zum letzten Moment geheim gehalten wurde. Das war 2009 nicht anders. Nachdem Conny und ich allerdings bei der Auswahl ein wenig mitgemischt hatten, wussten wir natürlich Bescheid…

Allerdings war die einzige Information, die wir uns bezüglich der Weihnachtsfeier abluchsen ließen, dass wir dieses Jahr unser Essen nicht selbst würden kochen müssen, sondern ohne mit dem Finger zu rühren ein 3-Gänge Menü genießen dürften. Dieses Geheimnis war damit bei uns in besten Händen.

Am 18.12. gegen 16 Uhr fing alles mit dem ODC Jahresabschlussmeeting an. Zur Einstimmung gab es eine kurze „das fand ich 2009 gut/ weniger gut“ – Runde. Danach war ziemlich klar, 2009 lief für die meisten besser, als sie es sich zu Jahresbeginn ausgemalt hatten. Christoph Irmer untermauerte dies mit einer kleinen Präsentation mit Zahlen und Fakten und stimmte uns schon ein wenig auf das ein, was 2010 auf uns wartet.

Danach gingen wir bei Glühwein, Lebkuchen und Keksen dann endlich zum gemütlichen Teil über. D.h. die Geschenke unserer Kunden wurden unter allen ODClern verlost. Wein, Süßigkeiten, Wanduhren, Porzellan waren bald verteilt, der Glühwein geleert und damit waren alle bereit für einen schönen Abend und lecker Essen.

16 ODCler, darunter unsere Teamassistentin Angélique, die sich ja eigentlich gerade im Mutterschutz befindet, machten sich auf den Weg. Nach hartnäckigen Fragen, wo denn das Weihnachtsessen stattfinden würde, lüfteten wir in der Tram das Geheimnis. Das „Last Supper“ war unser Ziel.

Ein Restaurant, das dem Namen nach zwar eher was fürs Osteressen gewesen wäre, was aber auch bekannt ist für seine originelle Deko in Form von Marienbildern aller Art, für gutaussehende und tätowierte Köche und Kellner , die eine Vorliebe für guten Wein, Jägermeister und Heavy Metall haben und natürlich für sein hervorragendes Essen.

Alle hatten sich schick gemacht und ließen sich Rindercarpaccio, Hirschragout mit Wirsing, Ente mit Rotkraut, Dorade, Rindersteak und als Dessert Creme Brulee, Lebkucheneis auf Pflaumensauce und vieles mehr schmecken. Die Weingläser wurden unaufhörlich gefüllt und die sympathischen Kellner ließen auch den Jägermeisterstrom nicht versiegen. Die Runde war bald satt und bester Stimmung, was den perfekten Rahmen lieferte um ein wenig aus dem Nähkästen zu plaudern bzw. sich über Gott und die Welt zu unterhalten mal ganz fern von Marktforschung und Panels.  

Sprich: Bei interessanten Gesprächen kamen sich die ODCler nach den vorangegangenen arbeitsreichen Monaten näher und tauschten sich über Privates und Persönliches aus, was nicht nur interessant, sondern auch sehr amüsant war. Dadurch verging die Zeit wie im Flug und gegen 2 Uhr morgens nahmen sich die letzten, nach einigen Diskussionen, wer in welche Richtung fährt, ein Taxi nach Hause. Was der Taxifahrer allerdings über Conny, Bender und mich gedacht hat, möchte ich erst gar nicht wissen, so wohlgelaunt wie wir waren.
Um halb drei lag ich im Bett, satt, zufrieden und sehr erstaunt darüber, wie schnell die Zeit vergangen war.

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern der Inside ODC für das Jahr 2010 genug Zeit für gute Gespräche und kurzweilige Abende in anregender Gesellschaft.



Online research Italian style – ASSIRM Congress in Milan (10.11.09)

18. November 2009 Silvia Fracchia 1 Kommentar

Visiting the very first Italian congress about online market research gave me a “back to the future” feeling.

On the one hand, having experienced the weight of CAWI research in Northern European countries, you can sense how the Italian market still has a long way to go in this respect – approximately 7% out of the national quantitative market research turnover was generated online in 2008 versus 20% and beyond in other countries such as UK, Germany and The Netherlands (source: ASSIRM – Italian market research industry association).

On the other hand it would be too superficial to think that online research in Italy will develop the way it has in other European areas, since the initial conditions are considerably different if compared to 5-10 years ago. Italy is approaching the online research method in a time when web communities such as Facebook are counting millions of members, when tools like online focus group and tailor made proprietary panels are concretely being used and when CAWI research has already shown its shady sides (panel proliferation paired with quality decline and price dumping).

The ASSIRM Congress has been a great occasion for Italian market researchers to discuss about these topics and – hopefully – to put healthy foundation walls to the future Italian online market research.

Personally I really enjoyed the speeches of Franca Ferrari (Doxa) and Federico Capeci (Duepuntozero Research) about brand insight through text analysis on the web and the one by Michele Casula and Alberto Stracuzzi (Makno & consulting) about problem solving through online sampling. The workshop schedule was very tight though, maybe too tight, and I wish next time there will be more room for networking!

Silvia Assirm

Silvia Assirm

ODC Royal Flush Invitational 2009 Fotogallerie

Nach dem großen Erfolg im Vorjahr lud die ODC Services GmbH auch dieses Jahr, am Vorabend der Research & Results Messe in München zur 3. ODC Royal Flush Invitational. Der Einladung folgten fast 40 Kollegen, Kunden, Bekannte, Lieferanten,…und es wurde mit viel Spaß, Spannung und Ehrgeiz um den Turniersieg gespielt(siehe eigener Bericht).
Zusätzlich zu dem bereits geposteten Video haben wir auch noch eine Bildergalerie zusammengestellt:
(Wenn man auf ein Bild klickt, kann man sich das ganze auch als Gallerie in einer schicken Ligtbox ansehen!)

Freuen Sie sich jetzt schon auf die 4. ODC Royal Flush Invitational im nächsten Jahr! Genaue Details folgen bald!

Review ODC Royal Flush Invitational 2009

29. Oktober 2009 Babak Soori 2 Kommentare

Die ODC Poker Night, die jährlich am Vorabend der Research & Results Messe stattfindet, war auch 2009 ein voller Erfolg. 40 Teilnehmer spielten an 4 Tischen bis sich am Final Table folgende drei Gäste als die besten und vielleicht auch die glücklichsten Spieler des Abends herausstellten:

1. Platz: Sandra Tretter (angehende Veterinärmedizinerin mit grossem MaFo Interesse )
2. Platz: Frank Lüttschwager (Geschäftführer, ears and eyes)
3. Platz: Henrik Jacobsen (Norstat)

Die Teilnahmegebühr von 20 Euro pro Teilnehmer ging dieses Jahr an KidAiD München– Eine Initiative des Vereins Deutsche Lebensbrücke e.V. gegen Kinderarmut

Natürlich haben wir alles auf Bewegtbild dokumentiert. Viel Spaß mit unserem zweitem Video von ODC-TV:

Research & Results vorläufiger Bericht

Während die Kollegen noch am sehr schönen und großen Messetand, der durchweg positives Feedback von unseren Kunden und Konkurrenten bekommen hat, auf der Research & Results im M.O.C. stehen, kann man die Veranstaltungen der letzten Tage jetzt schon als Erfolg für die ODC Services GmbH werten.

Mittlerweile ist es schon zur Tradition geworden, dass am Vorabend der größten Marktforschungsmesse Deutschlands in unseren Büros in der Leonrodstrasse zu einem Pokerturnier, nämlich dem ODC Royal Flush Invitational, geladen wurde. Unsere Gäste und auch wir hatten sehr viel Spass und konnten neben der Spannung am grünen Filz und einem Häppchen am selbst zubereiteten Buffett schon die ersten interessanten Gespräche führen. Ein eigener Bericht und ODV-TV Video-Beitrag ist gerade in der Produktion folgt in den nächsten Tagen.

Nach dem Vorabend-Turnier ging es am nächsten morgen auf die Messe, bei der wieder viele interessante Kontakte geknüpft und gepflegt wurden. Zum Ausklang des ersten Tages waren bei der ODC Standparty Musik, Cocktails, Bier und Häppchen geboten, was nochmal einige Interessenten anlockte und eine lockere Stimmung auf der von Fachpublikum geprägten Ausstellungsfläche verbreitete.

Über die Messeparty gab es geteilte Meinungen, aber aus der Tatsache, dass heute morgen bis 10 Uhr noch recht wenig auf der Messe los war, lässt sich schliessen, dass gestern doch einige einen längeren Abend genossen haben.

Von der Messe folgen natürlich auch noch Bilder und ein ODC-TV Video, die Sie sich hier in ein oder zwei Tagen ansehen können.

Wir freuen uns nicht nur auf die Medien, sondern auch auf die ökonomische Nachbearbeitung der Messe, die uns hoffentlich die eine oder andere Möglichkeit gibt, sich bei neuen Kunden zu präsentieren und die guten Verbindungen mit unseren bestehenden Kunden auch umsatztechnisch zu verbessern.

Wenn Marktforscher radln…

Nachdem Christoph Irmer sich im März bereit erklärt hatte beim Radklassiker „Rund um Köln“ mitzufahren hat ihn das „Radrennfieber“ gepackt.

Velonale

Als also im Juli die „Velonale München“ anstand, sprühte Christoph vor Tatendrang. Aus dem restlichen ODC-Team meldeten sich lediglich zwei weitere (mehr oder weniger) mutige „Radler“. Jonathan der Praktikant und ich, der Azubi. Unterstützen sollte uns Marcus Dreyer vom Team Skopos. Sofort wurden die „Renner“ entstaubt, etliche Trainingseinheiten geplant und ODC-Radtrikots bestellt….
Die Radtrikots kamen, für das gute Aussehen war also gesorgt. Trainiert haben wir letztendlich nur zweimal, einmal eine etwas lockerere Mountainbike-Tour entlang der Isar und das andere mal eine Tour mit dem Rennrad ins Münchner Umland.

Nach diesen beiden eher weniger anstrengenden Trainingseinheiten traf Jonny, die (wohl sehr vernünftige) Entscheidung, aufgrund seines konditionellen Zustands beim Rennen nicht an den Start zu gehen.

Für die verbliebenen 2, also Christoph und mich war es dann endlich soweit. Der „große Tag“ war gekommen. Da das Rennen bereits um 9 Uhr starten sollte hieß es früh aufstehen. Voll motiviert, bestens vorbereitet und zugegebener weise auch noch etwas müde warteten die drei übrig geblieben Mitglieder des ODC/Skopos-Teams auf den Startschuss.
Dann ging es los, bei sonnigem Wetter wurden wir auf die 3 x 20 km lange Strecke geschickt. Christoph legte von Beginn an gleich richtig los, sodass Marcus Dreyer und ich ihn ziehen lassen mussten und schnell aus den Augen verloren. Wir beide hefteten uns dann an eine etwas größere Gruppe und hingen uns in deren Windschatten. Was das für eine Hilfe war sollte ich erst später bemerken.

Während der ersten Runde hieß es erst mal sich an das „Renn-Feeling“ zu gewöhnen und das Fahren im Windschatten zu lernen. Bis dahin konnte ich auch noch (für meine Verhältnisse) sehr gut mithalten.

Der erste Gedanke ans aufhören kam Ende der zweiten Runde als ich abreißen lassen musste und die volle Kraft des Windes zu spüren bekam. Und trotzdem, dank Kämpferherz und der Angst vor Spott und Hohn des Chefs hielt ich die letzte Runde auch ohne Windschatten durch und erreichte nach 60 km und 1:47:50 h sichtlich erschöpft aber auch ein wenig stolz das Ziel. Ein Schnitt von 33.38 km/h kann sich im ersten Rennen sehen lassen.

Mit 1:30:15,9 (Christoph) und 1:35:49,7 (Marcus Dreyer) waren meine beiden Teamkollegen deutlich schneller als ich.

Im Zielbereich gab es ein reichhaltiges Angebot an Obst, Powerdrinks und Fitnessriegel was ich im Hinblick auf ein Fußballspiel am Nachmittag auch ausgiebig nutzte.

Insgesamt war das Rennen eine tolle Erfahrung und dennoch wollte ich meine Karriere als Rennradfahrer nach nur einem Rennen wieder beenden, doch wer weiß ob ich mich nicht nächstes Jahr doch wieder von Christoph überreden lasse, er ist ja der Chef.