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Besseres Design – bessere Ergebnisse

Wir bei ODC Services sind ja immer darum bemüht, Bestehendes kritisch zu hinterfragen und gegebenfalls zu verbessern. So haben wir unser sowieso schon recht ansprechendes Fragebogen-Design nochmal grundlegend unter die Lupe genommen und uns überlegt, was man noch besser machen könnte, um dem Umfrageteilnehmer maximale Benutzerfreundlichkeit zu bieten und damit zu motivieren.

Also haben wir ein neues Design entworfen und darin folgende Änderungen ausprobiert:

  • weniger Layout Grafiken, optimierter HTML, CSS undJavascript -Code für eine kürzere Ladezeit der Grundstruktur eines Fragebogens
  • mehr kontextbezogene, ansprechende Grafiken in der Umfrage, die textliche Anweisungen unterstützen
  • Mehrfachantwort: animierte, farblich unterstütze Antwortmöglichkeiten statt Standard-Formular
  • Anzeigentest: Statt 10 Bildern auf einzelnen Seiten werden diese auf einer Seite in einem Mediaplayer gezeigt (randomisiert und mit fester Zeitspanne pro Bild)
  • Offene Textfelder: Es wird erklärt, dass sich der Teilnehmer bis zu 3 Minuten Zeit nehmen soll und ein Countdown erscheint auf der Seite
  • Statt einer klassischen Matrix wird der neue, von ODC Services entwickelte Fragetyp „Karussell“ verwendet (siehe Bild)
  • Vor einer klassischen Matrix-Frage wurde ein Hinweis eingebaut, die folgende Frage besonders gewissenhaft zu beantworten (“Freshup-Seite”). Zusätzlich wurden bei der klassischen Matrix die bereits bewerteten Aussagen ausgegraut um die Übersichtlichkeit zu verbessern.

An Stichproben von jeweils 500 Probanden wurde nun die gleiche Umfrage einmal im klassischen Design und einmal im neuen Design geschickt. Bei den Ergebnissen ließen sich folgende Unterschiede feststellen:

Die Abbruchraten sind ungefähr gleich bei unter 5%. Erhöhte Abbrüche bei Flash-Fragen sind nicht zu beobachten. Die Countdownfrage und die klassische Matrix hatten geringfügig mehr Abbrüche als andere Seiten.

Zusammengefasst die Vorteile des neuen Layouts:

  • Befragte nehmen sich (durch die Zwischenseiten mit Bildern) mehr Zeit.
  • Es wird mehr Text in freie Textfelder geschrieben, wenn der Countdown läuft.
  • Der Karussell Fragetyp liefert differenziertere Antworten und deutlich weniger Straightliner als die normale Matrix.
  • Eine „Freshup-Seite“ vor einer Matrix liefert eine deutlich differenziertere Antworten und weniger Straightliner
  • Die Mittelwerte der Antworten auf Karussell, Matrix und Matrix nach Freshup Seite zeigen keine signifikanten Unterschiede. Die Ergebnisse sind also nicht unterschiedlich, sondern nur differenzierter.
  • Die Länge wurde bei dem neuen Layout besser bewertet, obwohl die durchschnittliche Bearbeitungszeit höher war.
  • Verständlichkeit, Benutzerfreundlichkeit und optische Gestaltung wurden leicht besser bewertet.
  • Es wurde mehr positives (wie auch negatives) Feedback gegeben.

Insgesamt lässt sich also sagen:
Das optimierte Layout liefert bessere Ergebnisse und macht Probanden und Kunden glücklicher

Aber:
Das Implementieren von ansprechenden Grafiken, der Einsatz von selbst gebauten Flash Fragetypen (Karussell) bedeutet einen erhöhten Programmier-Aufwand.
Deswegen wird man bei sehr preisbewussten Kunden oder sehr kurzen Timings auch die Standard-Matrix noch weiterhin in unseren Umfragen finden.

Zurück von der Mobile Research Conference 2010

Die letzten beiden Tage habe ich auf der Mobile Research Conference in London verbracht, um herauszufinden, ob wir das Thema mobile Umfragen auch angehen sollten oder ob wir es sogar müssen.

Der Veranstalter der Konferenz ist unsere Lieblings-Umfragesoftware-Schmiede, Globalpark, die diese Veranstaltung nicht ganz ohne Hintergedanken organisieren, da sie in Ihrem Produktportfolio doch seit letztem Jahr auch eine “Mobile Extension” haben, mit der man eben genau solche Umfragen für mobile Endgeräte gut darstellbar macht, und Einladungen per SMS verschicken kann.

Ich habe also auch ein bisschen eine Verkaufveranstaltung erwartet, wurde aber positiv überascht, denn es waren wirklich interessante Vorträge dabei, die mir einen guten Überblick gegeben haben, was zur Zeit geht und was noch nicht geht. Ich werde jetzt nicht den Inhalt aller Vorträge zusammenfassen müssen, denn bei Interesse kann man sich die meisten Präsentationen schon jetzt (einen Tag nach der Konferenz) hier herunterladen.

Auch Zusammenfassungen über die Konferenz wurden fast in Echtzeit veröffentlicht, so dass ich mir dank dieser Bloggerkollegen schon Inspirationen holen konnte.
Einmal als Kurzfassung oder auch mit insgesamt sieben längeren Berichten von surveygeek, der seinem Namen alle Ehre macht. Sogar Audio Mittschnitte und Interviews gibt es.

Ebenfalls in Echtzeit wurde mächtig getwittert. Eine Interaktion des Publikums, an der ich mich das erste mal aktiv beteiligt habe, und ich muss sagen, es hat unheimlich Spass gemacht!
Während der Referent vorne stand, waren viele Zuhörer damit beschäftigt, mit ihrem Mobiltelefon oder Laptop Echtzeit-Feedback über Twitter zu geben, das der Referent sogar vorne an einer Twitterwall sehen konnte. Nachdem dann während eines Vortrages ungefähr 20 Kommentare – sowohl wohlwollende, wie auch kritische – getwittert wurden, meldete sich am Ende kaum einer, wenn es darum ging, eine Frage vor dem Publikum zu stellen. Irgendwie kindisch, aber es ist eben viel einfacher direkt eine Kritik in maximal 140 Zeichen zu twittern, als das am Ende des Vortrages zu formulieren.

Und genau diese Geschwindigkeit, diese ad-hoc Reaktion, ist auch eine Stärke von mobilen Befragungen. Man kann die Befragung am Ort des Erlebens durchführen, direkt im Augenblick einer Emotion. Eine Hürde hierbei ist die Bedienung der kleinen Telefone. Besser als eine offene Frage zu stellen, wo ein Proband eine Antwort auf einem kleinen Bildschirm schreiben muss, oder scrollen muss, um die Antwortmöglichkeiten zu sehen, ist es, direkte Eingabemöglichkeiten bereit zu stellen. Voicerecorder und Fotos sind schöne Beispiele, wie man den Probanden diese Hürde nehmen kann. Allerdings landet die Arbeit dann beim Umfrageinstitut, das die 30.000 Fotos (wie in einer Studie von Mindset Business Planning) oder Tonaufnahmen auswerten muss. Das hört sich irgendwie nach der Auswertungsarbeit qualitativer Forschung mit den Mengen quantitativer Methoden an.

Wenn man sich das sparen will, und den Teilnehmer dazu bringen will, von alleine eine SMS mit einer Gefühlsmitteilung (und das auch noch in codierter Form) zu schreiben, muss man schon 5 Pfund Belohnung zahlen, wie in der Studie von Mesh über Schweppes. Coca-Cola (die Schweppes vetreiben) kann sich’s anscheinend leisten. Die waren auch ganz begeistert von der Studie, bei der die Teilnehmer seitenlange Papierinstruktionen bekamen, um dann spontan im Supermarkt beim Kauf von Schweppes oder beim Fernsehen eine SMS über Ihre Gefühle zu Schweppes zu schreiben. Ahhhh ja, Ähem, das scheint dann wohl doch eher eine Marketing Kampagne unter dem Deckmantel einer Umfrage gewesen zu sein. Wenn man nicht die Kosten einer Marketing-Kampagne von Coca-Cola tragen will, muss man wohl vorerst noch mit ernüchternden Ergebnissen rechnen, wie die durchschnittliche 1%ige Completion Rate bei einer SMS/WAP Befragung der Raiffeisen Bank in Österreich.

Apropos Marketing: Die Präsentation der Mobile Extension von EFS ging irgendwie gründlich in die Hose! Zuerst gab es 5 Minuten lang Probleme ein Macbook an den Beamer anzuschliessen und als es dann zur Live Vorführung auf einem iPhone Simulator kommen sollte, haperte es an der Internetverbindung. Das war allen GP-Mitarbeitern natürlich ziemlich peinlich. Schade eigentlich, denn das Tool funktioniert einwandfrei, wenn man eine Internetverbindung hat. Einzig die Ausrichtung auf das iPhone sollte man sich überlegen, weil der Marktanteil von Nokia und Blackberry viel grösser und wichtiger ist als die 1-3% vom iPhone.
Der Reinfall von der EFS Live Demo kam dem professionellen Vetriebler von datomo gerade recht, der eine astreine und wirklich beeindruckend schnelle und überzeugende Lösung von Umfragen auf einem Blackberry demonstrierte.

Ein Höhepunkt bei den Twitterern war die Präsentation von Tom De Ruyck von InSites Consulting in Belgien. Gezeigt wurde die Konzeption, Durchführung und Ergebnisse der “Ultimate Twitter Study”. Bunt, laut, lustig, auf den Punkt gebracht und gut vorgetragen, Chapeau! Um das Publikum der reaktionssschnellen Twitterer zum Retweeten zu bringen, muss man allerdings nicht so jung und twitterbegeistert sein wie Tom. Auch Liz Nelson, Mitbegründerin von TNS (die 1946 gegründet wurden), hat es auf den Punkt gebracht und wurde vielfach über Twitter zitiert, als es um die Vergleichbarkeit von Ergebnissen mobiler Befragungen und Online Ergebnissen ging: “You can’t guarantee comparability even within a survey. For God’s sake let’s be realistic about it.” Das kann man so stehen lassen.

Was wird 2010 selektiert?

Nachdem Anfang des Jahres die übliche Erneuerung von Auswahlmöglichkeiten in den Profilfragebögen unserer verehrten Panelteilnehmer anstand, haben wir uns gleich Gedanken gemacht, wie man die Profile sinnvoll erweitern oder auch zusammenfassen kann.

Was ist bei einer Erhebung von Selektionskriterien für unsere Kunden zu beachten?

Zunächst sind alle Auswahlmöglichkeiten mit Jahreszahlen um die Auswahlmöglichkeit “2010″ zu erweitern. Gut, klar.
Weiterhin haben wir uns entschlossen, die bisher 11 Profile für unsere Panelteilnehmer auf zukünftig 6 zu reduzieren.

Die Bereiche “Internet& Technologie” und “Medien” werden zusammengefasst, genauso wie “Interessen&Hobbies”, “Sportfan” und “Reisen” zu einem neuen Profil wird.
Die gesamte Zusammenfassung sehen Sie in folgender Abbildung:

Außerdem ist natürlich wichtig, welche neuen Variablen für unsere Auftraggeber interessant sein könnten.

Im Bereich der Kaufintention oder dem Besitz elektrischer Geräte sind HD Fernseher, Tablet-PCs und Smartphones in und besonders gefragt.
Internetprovider fragen wir seit einem halben Jahr auch wieder ab. Hier sind besonders die UMTS Verträge interessant (Nach der Nutzung fragen wir extra).

Bei der Auswahl des Berufs gehen wir nach der International Standard Industrial Classification (ISIC). Weil hier aber sehr viele Dienstleistungen zusammengefasst sind und die Unterkategorien des “produzierenden Gewerbes” nochmal gesondert abgefragt wurden, haben wir die Liste um einige Auswahlelemente erweitert, so dass nun jeder bei der Branchenauswahl eine geeignete Antwort finden sollte.

Das Thema “grüne Energie” haben wir als eines der ersten Online-Panels aufgegriffen und fragen nach Verwendung oder Intention der zukünftigen Verwendung verschiedener alternativer Energien.

Statt einzelner Fernsehsender werden beim Pay-TV Abo gefragt, welche Pakete man den abonniert hat (Sport, Spielfilm, Kinder, …).


Und schliesslich geht es auch ums Ausmisten von Variablenausprägungen, die einfach zu wenig genannt werden oder die noch nie angefragt wurden.
Hier sind z.B. einige seltene Krankheiten, Banken (ja, auch im Rahmen der Finanzkrise verändern sich Variablen), alte Automodelle,

Die Auflistung von TV Sendern, die man “zumindest gelegentlich” mal anschaut, haben wir auch weggelassen, weil wir den Panelisten keine Liste mit 50 Fernsehsendern zumuten wollen, von denen jeder seine 10 Favoriten raussucht.

Anregungen und Kritik von Kundenseite sind übrigens sehr willkommen. Schliesslich erheben wir diese Daten doch für Sie!

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Von Betriebssystemen, Webapplikationen und Browsernutzung

Die ruhige Zeit zwischen den Jahren lässt sich gut dazu verwenden, ein paar technische Neuerungen durchzuführen, um mit mehr Schwung in’s neue Jahr zu starten.

Intern ist es einfacher, mal den Server aufzuräumen und neuzustarten, wenn nicht so viele Kollegen gerade darauf zugreifen. So lässt sich schon mal eine kompatible Umgebung für Windows 7 Clients erschaffen. Eine schnelle Verbreitung wird ja schon prognostiziert und wir haben auch schon ein Windows 7 Testsystem laufen:

Eine Studie des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens IDC rechnet mit einer schnellen Verbreitung von Windows 7 bei Firmen. Laut der Prognose wird innerhalb eines Jahres nach der Markteinführung im Oktober 2009 auf 49,5 Prozent aller Firmen-PCs das neue Betriebssystem laufen.

Der Anteil von Windows 7 auf ausgelieferten Firmen-PCs soll sich 2011 auf 75 Prozent erhöhen, während Windows Vista 2010 auf 15 Prozent abfällt und 2011 nur noch bei 0,5 Prozent liegt. 2012 soll der Anteil von Windows 7 bei 90 Prozent liegen, 2013 bei 95 Prozent.



Und auch bei den gehosteten Webapplikationen hat sich etwas getan. Wer unseren Blog früher schon mal besucht hat, wird feststellen, dass er nun schneller geworden ist.
Hier möchte ich mich beim Blogger-Kollegen Schnurpsel bedanken, der mich durch seinen Artikel SpeedPlus – Strato macht PHP-Anwendungen schneller auf den richtigen Weg gebracht hat. Die Umstellung bei unserem Webhoster Strato hat nun auch relativ schnell und kostenlos (!) geklappt.
Auffällig war, dass ich auf meine Anfrage und Nachfragen über das Prozedere insgesamt 6 Antwortmails von verschiedenen Strato-Support Mitarbeitern erhalten habe, die alle überaus freundlich waren und immer auf den Onlinefragebogen zur Bewertung der Supportleistung hingewiesen haben. Durch diese Rating-Systeme scheint sich die Support Qualität wirklich verbessert zu haben. Ich kann mich an Zeiten erinnern, wo man nur mit Glück mal eine kompetente Antwort erhalten hat.


Weiterhin bastele ich gerade an dem Relaunch unserer Online Panelseite www.opinion-people.com herum muss mich mit den Problemen eines jeden Webdesigners rumschlagen, der eine möglichst grosse Masse an Menschen mit seiner Seite erreichen will: Browserkompatibilitäten.

Ständiges Validieren nach W3C Standards reicht nicht aus, man muss immer noch ein paar Extra Tricks und Hacks für die Kandidaten Internet Explorer 6,7 und 8 einbauen, die sowohl zu den Regeln des W3C, wie auch untereinander immer wieder erstaunliche Inkompatibilitäten aufweisen.
Eine Meldung auf heise.de von letzter Woche hat mir jedoch Hoffnung gemacht, dass wir auf dem Weg der Besserung sind, da Firefox 3.5 den Internet-Explorer 7.0 nun auch weltweit überholt hat. Leider machen aber immer noch die 5%, die den Internet Explorer 6 benutzen, die meiste Arbeit.
Als Webentwickler würde ich diese Gruppe vernachlässigen und sagen: “Selbst Schuld! Holt auch einen aktuellen Browser”, aber als Marktforscher kann man eben keine Zielgruppe vernachlässigen. Also heisst es weiter: “Testen, testen, testen…”

Ich wünsche schon mal einen guten Rutsch ins neue Jahr (und vielleicht ein Browser-Update).

ODC Royal Flush Invitational 2009 Fotogallerie

Nach dem großen Erfolg im Vorjahr lud die ODC Services GmbH auch dieses Jahr, am Vorabend der Research & Results Messe in München zur 3. ODC Royal Flush Invitational. Der Einladung folgten fast 40 Kollegen, Kunden, Bekannte, Lieferanten,…und es wurde mit viel Spaß, Spannung und Ehrgeiz um den Turniersieg gespielt(siehe eigener Bericht).
Zusätzlich zu dem bereits geposteten Video haben wir auch noch eine Bildergalerie zusammengestellt:
(Wenn man auf ein Bild klickt, kann man sich das ganze auch als Gallerie in einer schicken Ligtbox ansehen!)

Freuen Sie sich jetzt schon auf die 4. ODC Royal Flush Invitational im nächsten Jahr! Genaue Details folgen bald!

Research & Results vorläufiger Bericht

Während die Kollegen noch am sehr schönen und großen Messetand, der durchweg positives Feedback von unseren Kunden und Konkurrenten bekommen hat, auf der Research & Results im M.O.C. stehen, kann man die Veranstaltungen der letzten Tage jetzt schon als Erfolg für die ODC Services GmbH werten.

Mittlerweile ist es schon zur Tradition geworden, dass am Vorabend der größten Marktforschungsmesse Deutschlands in unseren Büros in der Leonrodstrasse zu einem Pokerturnier, nämlich dem ODC Royal Flush Invitational, geladen wurde. Unsere Gäste und auch wir hatten sehr viel Spass und konnten neben der Spannung am grünen Filz und einem Häppchen am selbst zubereiteten Buffett schon die ersten interessanten Gespräche führen. Ein eigener Bericht und ODV-TV Video-Beitrag ist gerade in der Produktion folgt in den nächsten Tagen.

Nach dem Vorabend-Turnier ging es am nächsten morgen auf die Messe, bei der wieder viele interessante Kontakte geknüpft und gepflegt wurden. Zum Ausklang des ersten Tages waren bei der ODC Standparty Musik, Cocktails, Bier und Häppchen geboten, was nochmal einige Interessenten anlockte und eine lockere Stimmung auf der von Fachpublikum geprägten Ausstellungsfläche verbreitete.

Über die Messeparty gab es geteilte Meinungen, aber aus der Tatsache, dass heute morgen bis 10 Uhr noch recht wenig auf der Messe los war, lässt sich schliessen, dass gestern doch einige einen längeren Abend genossen haben.

Von der Messe folgen natürlich auch noch Bilder und ein ODC-TV Video, die Sie sich hier in ein oder zwei Tagen ansehen können.

Wir freuen uns nicht nur auf die Medien, sondern auch auf die ökonomische Nachbearbeitung der Messe, die uns hoffentlich die eine oder andere Möglichkeit gibt, sich bei neuen Kunden zu präsentieren und die guten Verbindungen mit unseren bestehenden Kunden auch umsatztechnisch zu verbessern.